Was wir sind:

Ein paar kurze Worte

Hintergrund

Unsere Geschichte: Vom Abenteuer zur Herzensmission

Ein Sprung ins Ungewisse: Caracas 2021

Alles begann mit einer ordentlichen Portion Mut und einer großen Abenteuerlust. Im Jahr 2021 stieg Markus – den meisten besser bekannt als „Balu“ – in ein Flugzeug Richtung Caracas, Venezuela.

Die Ausgangslage war alles andere als einfach: Er war allein unterwegs, besaß keinerlei Spanischkenntnisse und hatte nur den vagen Kontakt zu einem lokalen Guide-Paar. Doch was als zweiwöchiger Trip ins Unbekannte geplant war, veränderte Balus Sicht auf die Welt grundlegend. Aus den beiden Guides wurden enge Freunde, und Caracas wurde zu einem Ort, an dem er nicht mehr nur Besucher war, sondern Teil einer großen, herzlichen Gemeinschaft.

Wenn Helfen zur Berufung wird

Dass Balu in Caracas nicht einfach wegsah, kommt nicht von ungefähr. Als Krankenpfleger ist das Helfen für ihn mehr als nur ein Job – es ist eine Berufung. Tagtäglich kümmert er sich professionell um Menschen, hört zu und packt dort an, wo es wehtut.

Diese tief verwurzelte Hilfsbereitschaft und Empathie nahm er mit in die Armenviertel von Caracas. Wo andere nur Statistiken über eine Krise sehen, sieht Balu die Menschen dahinter: die Mütter, die Schwestern, die Freunde.


„Ich kann vielleicht nicht die ganze Welt retten, aber für eine Familie in Caracas kann ich die Welt bedeuten.“ – Balu

Ein Land im Überlebensmodus: Die Lage seit 2016

Warum ist unsere Hilfe so wichtig? Seit 2016 steckt Venezuela in einer beispiellosen humanitären und wirtschaftlichen Krise. Die Menschen dort kämpfen mit Problemen, die für uns unvorstellbar sind:

  • Infrastruktur am Limit: Stromausfälle dauern oft Stunden oder Tage. Wenn das Licht ausgeht, bricht auch das Internet weg – die einzige Verbindung zur Außenwelt.

  • Wassermangel: Fließendes Wasser ist Luxus. Oft müssen Familien das Wasser mühsam in Kanistern über weite Strecken schleppen.

  • Wirtschaftliche Not: Eine extreme Inflation hat die Landeswährung fast wertlos gemacht. Arbeitslosigkeit und fehlende Bildungsperspektiven erschweren das tägliche Überleben massiv.

Balu nimmt bei seinen Reisen immer so viele Sachspenden mit, wie die Koffer tragen können. Doch wir haben gemerkt: Um wirklich etwas zu bewegen, müssen wir mehr sein als nur ein Reisender mit vollen Koffern.

Die Vision: Ein Verein für mehr Reichweite

Wir haben am 08.01.2026 einen Verein gegründet. Wir fangen klein an – mit einem Team von zwei bis fünf engagierten Köpfen.

Warum ein Verein? Ganz einfach: Wir wollen mehr Menschen erreichen. Wir wollen durch Mundpropaganda und soziale Medien eine Brücke schlagen, die stabil genug ist, um nachhaltige Hilfe zu leisten.

Uns geht es nicht um starre Strukturen oder hohe Gebühren. Deshalb wird es bei uns keinen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag geben. Wer Teil unserer Mission sein möchte, unterstützt uns auf rein freiwilliger Basis – ohne Mindestbetrag, dafür mit viel Herz. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass unsere Freunde in Caracas nicht vergessen werden. Die Gemeinnützigkeit ist beantragt. Sobald sie genehmigt ist, können wir Spendenbescheinigungen ausstellen. Bis zu einer Höhe von 300 € Jährlich könnt ihr die Senden sogar ohne Bescheinigung beim Finanzamt geltend machen. EInfach mit der Nennung unseres Namens.



Werde Teil unserer Geschichte

Jeder Beitrag hilft uns, die medizinische Versorgung, Bildung und den Alltag der Menschen vor Ort ein Stück menschlicher zu gestalten.


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