Caracas, Venezuela. Eine Stadt voller Leben, aber auch eine Stadt, in der das Überleben jeden Tag aufs Neue erkämpft werden muss. Heute schreiben wir diesen Aufruf nicht für eine anonyme Organisation, sondern für eine persönliche Freundin, die unsere Hilfe dringender braucht denn je.
Ein Leben am Rande des Möglichen
Unsere Freundin lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester im Viertel La Bandera. Wer die Bilder aus den Armenvierteln von Caracas kennt, weiß, was das bedeutet: Enge Gassen, eine oft zusammenbrechende Strom- und Wasserversorgung und die ständige Sorge, wie die nächste Mahlzeit finanziert werden soll.
Trotz dieser widrigen Umstände hat sie nie ihren Mut verloren. Doch nun steht sie vor einer Mauer, die sie allein nicht überwinden kann.
Die medizinische Notlage: Jede Minute zählt
Was mit Nierensteinen begann, hat sich aufgrund der katastrophalen medizinischen Versorgung im Land zu einem lebensbedrohlichen Zustand entwickelt. Es hat sich eine schwere Nierenbeckenentzündung gebildet; die Niere ist gestaut.
Die bittere Realität: Ohne eine schnelle Operation drohen dauerhafte Organschäden oder gar der komplette Verlust der Niere.
In den staatlichen Krankenhäusern fehlt es an allem – an Medikamenten, an sauberem Material, oft sogar an Strom. Eine adäquate Behandlung ist dort derzeit unmöglich. Die einzige Rettung ist eine Behandlung in einer Privatklinik. Doch die Kosten für die notwendige Operation belaufen sich auf ca. 3.500 Dollar.
Warum 3.500 Dollar in Venezuela ein unerreichbares Vermögen sind
Um zu verstehen, warum die Familie diese Summe niemals allein aufbringen kann, muss man sich die aktuellen Durchschnittslöhne vor Augen führen. In einem Land, in dem die Inflation alles auffrisst, verdienen die Menschen monatlich umgerechnet etwa:
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Verkäufer/in: ca. 10 – 20$
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Frisör/in: ca. 30 – 50$
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Polizist/in: ca. 40 – 60 $
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Arzt/Ärztin (im öffentlichen Dienst): ca. 60 – 100$
Ein Arzt im öffentlichen Dienst müsste also fast drei Jahre lang jeden einzelnen Cent sparen, ohne jemals Essen zu kaufen, um diese Operation bezahlen zu können. Für eine Familie in La Bandera ist diese Summe schlichtweg astronomisch.
Wie du helfen kannst
Wir kennen sie persönlich. Wir wissen, wie hart sie kämpft. Und wir wissen, dass wir als Gemeinschaft einen Unterschied machen können.
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Jeder Euro zählt: Was für uns ein Kinobesuch oder ein Abendessen ist, bedeutet für sie einen Schritt näher zur rettenden OP.
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Teile diesen Aufruf: Je mehr Menschen von ihrem Schicksal erfahren, desto größer ist die Chance, dass sie ihre Niere – und ihre Gesundheit – behalten kann.
Bitte hilf uns, unserer Freundin eine Zukunft zu schenken. Sie darf nicht daran scheitern, dass sie am falschen Ort geboren wurde.
Danke für deine Empathie und deine Unterstützung!


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